Stimmen und Reaktionen zum laufenden Projekt:
“Ein Roman braucht Zeit, unendlich viel mitunter. Unerträglich kann das sein. Ich würde einen Roman in einem Blog nicht einmal versuchen. Allerhöchstens begleite ich meine Arbeit daran, schreibe meine Arbeitsprotokolle und verblogge sie in meinem Alltagsblog. Andere Autoren dagegen versuchen es durchaus, zum Beispiel Sebastian Kraus aus Kreuzberg in seinem Wrangelstraßenblog. . .”
minuszero
“Wrangelstraße - nein, die liegt nicht in Neukölln, aber quasi auf dem Weg von hier nach Friedrichshain. Da kann man das schon mal mitnehmen, denke ich. Oder? Außerdem ist ein Blogroman eine spannende Sache. Der Autor ist Sebastian Kraus. . .”
Modersohn-Magazin
“Der Wechsel zwischen philosophischer/politischer Betrachtung und dem Geschichtenerzählen wirkt nicht abgehackt oder störend, sondern bringt angenehme Abwechslung beim Lesen. . . Dieser Blogroman gehört für mich mittlerweile zur Pflichtlektüre. . .”
Bücher Online Lesen
“Sebastian Kraus lebt im Kreuzberger Wrangelkiez und hat zum Jahresende 2008 sein Blogroman-Projekt gestartet. Im Januar 2009 konnte das Entstehen des Romananfangs online mitverfolgt werden. . . Durch diese transparente Publikations- und Produktionsweise verspricht sich der Autor von Seiten der Leserschaft kreativen Input. . . Kraus propagiert mit seinem Blogroman die Entstehung eines Werkes, dass die Lebenswelt der Anwohner des Berliner Viertels im Zeitverlauf wirklichkeitsnah wiederzuspiegeln vermag. . .”
Blogpiloten
“Ich fand auch diesen unbeschreiblichen Glumm oder die Wrangelstraße von Sebastian Kraus; ehrliches Futter ohne Konservierungsstoffe, ungespritzt und zu einem fairen Preis angeboten. Aber was da sonst noch so an Literaten im Bloggeruniversum in ihren Enterpriseraumschiffen herumgereicht wird, ist des Anklickens nicht wert. Ich bekomme den Eindruck, dass man sich in vertrauter Umgebung am PC oder Mac sicher fühlt und man von diesem Ort aus die Öffentlichkeit mit seinem Abfall bombardieren will, als gäbe es nicht schon genug Mülldeponien auf Erden. . .”
caspars Arbeiterleben
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